Die Rückkehr der Uniform


Jeden Tag die gleiche Frage und der sehnliche Wunsch nach einem begehbaren Kleiderschrank. Mag dieser noch so vollgestopft sein, wirkt er doch immer nach Altkleidersack, denn die übernächste Saison hat sich schon wieder angekündigt. Kleidung ist Ausdruck der Persönlichkeit und der Individualität, unser Geschütz, um im Alltagsbrei nicht unterzugehen. Der Kick nach einer neuen Errungenschaft dauert nur kurz an, der Feel-Good Trigger braucht ständig neues Futter - der Schrank bleibt immer zu klein.

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Karl who…?


Jutetaschen baumeln seit Jahren an Hipster-Schultern. Das Besondere und Individuelle sind ihre Aufdrucke. Zugegeben, nicht alle sind wirklich kreativ und mancher Hype ist auch nicht nachvollziehbar, löste der schlichte Spruch “I am not a Plastic Bag” einen Run aus, der sämtliche Wartelisten sprengte. Gerade als die Fashionistas glaubten, die Jutetasche hätte ausgedient passiert so etwas: Nizza, letzte Woche, Karl Lagerfeld.

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Zweite Chance: Reparier it Yourself!


Eine längst vergessene Tugend findet im “Repair-Manifesto” neue Belebung.
Die Niederländer der Platform 21, eine Gruppe aus Menschen mit Neugier auf die Zukunft und montäglichem Adrenalinausstoß, propagieren “Stop Recycling! Start Repairing!”.

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Green Spotlight: Famooser Badvorleger


Auf einem Bett aus Moos zu schlafen, stelle ich mir in etwa genauso extravagant und luxuriös vor, wie in Eselsmilch zu baden. Da das Moosbett den Matratzentest noch nicht bestanden hat, steige ich nun aus dem Spa-Eselsmilch-Badezusatz direkt auf einen Teppich aus Moos. Der ist nämlich bereits aus der Natur in die Badezimmer importiert worden und umschmeichelt die nassen Füßchen zärtlicher als jeder haushaltsübliche Frotteevorleger.  Konstruiert hat das Eco-Style-Item die Schweizer Industriedesignerin La Chanh Nguyen.

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