Sag mir, wo die Blumen sind oder Guerilla Gardening


Eine besonders geeignete Beschäftigung zur Unterhaltung in der Krisenzeit ist das Guerilla Gardening. Es ist umsonst und drückt Protest aus,  kanalisiert in grünen Bahnen, gesäumt von Sonnenblumen.

Teufelchen und Engelchen halten beim Guerilla Gardening Händchen, ist es auf der einen Seite ein Weg, den eigenen Lebensraum aufzuwerten und auf der anderen illegal und per Gesetz Sachbeschädigung. Die Flächen der grünen Attacke sind öffentlicher Raum: Verkehrsinseln, Bürgersteige und sonstige vergessene Flecken im urbanen Beton-Einerlei. Dies befördert das sonst so friedvolle Gärtnern zum Guerilla Akt, denn es macht ebensolche Taktiken notwendig, um erfolgreich zu sein. Vom verführerischen Flair abgesehen, könnte man eigentlich meinen, der Schreber-Garten erobere den öffentlichen Raum. Schließlich haben die kriegerischen Gärtner genauso die Selbstversorgung im Hinterkopf wie ihre weniger hippiesken Vorgänger. Auch der Revoluzzer träumt von der Zucchini-Ernte - nur vor dem Hotel Atlantik.

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Willkommen in Berlin


Berlin, Berlin - immer noch mitten in der Pubertät? Hat das jeh ein Ende mit dem Selbstfindungsprozess?

Wäre aber doch auch langweilig, so ein fest definiertes Bild. Besser mach neu, wie Peter es  immer singt. Aber das mit deiner Mitte scheint nicht ausgeglichen. Statt Assel nun Schaulaufen auf der Kastanienallee, belagert von uniformen Magazin-Copycats. Hast du dir das auch gut überlegt? Hast viele groß gezogen und ziehen lassen, denn Hartz 4 ist dein Spitzname. Ne, ich sing hier jetzt keine Loblieder auf die Panoramabar, das White Trash und sonstige Ponybars - macht schon sonst jeder.

Man spricht über dich - doch wen interessierts überhaupt. Am Ende bleibt Berlin doch immer nur Berlin.

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Mit Cupcakes gegen die Krise


cupcake barbie2 Mit Cupcakes gegen die Krise

Vor einigen Wochen in Paris, im Viertel Marais.

Ist es nur ein süßer Traum? Der Minikuchen ist zum “In-Item” avanciert und erobert die Trend-Bäckereien oder ist sogar Grund für Geschäftseröffnungen.

Das Frosting  lässt viel Spielraum für extravagante Kreationen, die ins Auge stechen.

Cupcakes können cremig oder fruchtig sein, aber immer süß. Unten rum kommt der Tassenkuchen eher tradtionell als Rührkuchen daher, oben rum glänzt er durch sein edles und manchmal verspieltes Cremekrönchen.

Die Entscheidung für ein Häubchen dürfte schwer fallen bei der Wandlungsfähigkeit: Da gibt es Cupcakes mit Erdnussbutter-Frischkäsehaube,  Bananensplitter Frosting, pinker Vanille-Buttercreme, Schokoladencreme mit Kokos-Splittern, Zitronen-Buttercreme, Erdbeer-Vanille-Cremehaube…vegane Cupcakes stehen auch bereits auf dem Menü.

Cupcakes gibt es inzwischen auch in Barcelona im Fabulous Baking Co. und in Berlin.

Frohe Ostern!

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Scratching: Berliner trinken aus zerkratzten Gläsern


Was kommt einem in den Sinn, denkt man an Berlin? Zornige Kinder, Stadtpflanzen, kleinkariert und Wohnmaschinen?

s.wert Design versuchen die ganze Pracht Berlins in einem unverwechselbaren urbanen Design auf Gläsern, Kissen und Decken festzuhalten. Raus gekommen sind die oben genannten Urbane Interieurs Kategorien. So verbirgt sich hinter z.B. “Schöner Schein” eine Kollektion “aus Hänge- und Tischleuchten, die das “Zusammenspielmoderner urbaner Ornamentik mit dem vorherrschenden Baumaterial Beton beleuchtet und  so die verborgenen Schätze der Stadt ins rechte Licht rückt.” Aha! Die Lampen tragen dann so hübsche Namen wie Kotti (das berühmt berüchtigte Kottbusser Tor in Kreuzberg).

Kuscheln ist nun auch mit Berlin möglich: wer sich einen gemütlichen Fernsehabend auf dem Sofa machen möchte und dabei Berlin ganz dolle drücken möchte, kann dies mit der Kissen-Kollektion “Zornige Kinder - Fassaden zum Kuscheln”. “Die urbanen Kissen tragen stolz Motive mit aus dem Stadtbild verschwindenden (verschwundenen) Fassaden der Berliner Nachkriegsmoderne: Haus der Statistik, Centrum Warenhaus, oder Zoofenster. Nostalgisch wird der ein oder andere wohl auch, denkt er an die Berliner S- und U-Bahn. Kein Zug, der nicht den Blick aus dem Fenster durch kunstvolles Scratching verschleiert. Stand der Austausch der Scheiben ebenso wie die Anbringung von Tütenspender für Hundehaufen auf der To-Do-Liste des Tourismus-Chefs Berlin zur WM 2006, so haben s.wert Design den zerkratzten Durchblick bereits adoptiert und Scratchen nun auch Trinkgläser.

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Mobile Großstadtbewohner oder Kiez-Liebhaber?


Schnipseljagd:

Vielleicht hat es der ein oder andere schon gelesen, im Tagesspiegel gab Herr Regener ein Interview, da er nicht nur Sänger der Band Element of Crime ist, sondern auch schreibt. „Herr Lehmann“, ein Roman, der sich mehr als eine Million mal verkaufte und von Leander Haußmann verfilmt wurde. Nun erscheint mit „Der kleine Bruder“ (Eichborn Berlin) der letzte Teil einer Trilogie.

Hier ein Auszug:

In Prenzlauer Berg hängen an den Spielplätzen Zettel an den Bäumen, die vor den Schwaben und dem Blockwarttum der Neu-Prenzlauer-Berger warnen.

Habe ich noch nicht gesehen, kann aber sein. Es gibt immer Menschen, die Feindbilder brauchen. Früher hieß es in Kreuzberg auch öfter mal, die Scheißtouristen sollten abhauen. Ich habe mal erlebt, wie geborene Berliner auf der Wiener Straße als Touristen beschimpft wurden, und zwar von Leuten mit schwäbischem Akzent. Aber das ist kein Argument gegen die Schwaben. Wer gegen Schwaben ist, ist auch nur Rassist.

Schwingt bei diesen Zetteln in Prenzlauer Berg nicht auch die Angst vor Gentrifizierung mit?

Vielleicht. Aber Angst ist kein guter Ratgeber. Prenzlauer Berg ist jetzt einfach ein bürgerliches Viertel, in dem viel Geld drinsteckt. Die Leute dort mit ihren Restaurants, Kinderklamottenläden und den ganzen anderen kulturellen Codes, die müssen auch irgendwo leben.

Und irgendwie hat Sven Regener doch Recht: ab wann ist jemand  würdig den Titel “Alteingesessener” zu tragen? Und was muss man dafür tun, einen Fragebogen ausfülllen?  Ist das Kiez-Gehabe muffig?

“Mein Gott, wir reden hier über Mietwohnungen. Da kann man ein- und ausziehen.”

Das komplette Interview gibt es hier.

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Achtung Kamera: Google Streetview in Berlin unterwegs


Google Streetview lichtet Augenzeugenberichten zufolge gerade die Strassenzüge Berlins ab. Mit seinen acht Kameras und den drei Laser-Scannern tuckerte der schwarze Kleinwagen bei Schönwetter über den Kreuzberger Mariannenplatz. Damit bietet die Kartensicht dem Benutzer die Möglichkeit, ganze Straßenzüge virtuell entlang zu laufen und sich dabei Häuserfassaden anzuschauen.

Nachdem die Google Streetview-Autos bereits in halb Europa unterwegs waren (UK, Frankreich, Spanien, Italien…) wird nun auch die deutsche Hauptstadt gescannt. Die ersten europäischen Strassenbilder, die der Strassenansichtdienst bereitstellte, zeigen die 21 Etappen der Tour de France aus der Fussgängerperspektive.

Trotz Googles Ankündigung Autokennzeichen und Gesichter unkenntlich zu machen, neben Sicherheitsbedenken fürchten viele die Persönlichkeitsrechte durch Googles panoptischen Blick gefährdet. Richtige Gesichter an falschen Orten? Die Google Schnappschüsse veröffentlichen Szenen des urbanen Alltags, die nicht für alle Passanten vorteilhaft ausfallen. Vorlagen für solche Szenen möchte wohl niemand liefern. Benehmen, Anstand und ein freundliches Lächeln sind also auf Berlins Strassen in den nächsten Tagen geboten.

googleview berlin Achtung Kamera: Google Streetview in Berlin unterwegs

Ein falscher Eindruck könnte immerhin entstehen, wenn man diesen Mann in dieser Strassenansicht vor dem Büchladen für Erwachsene sieht - harmlos dagegen die Beschwerde einer Katzenbesitzerin in Kalifornien, die beim Ausprobieren der neuen Ansicht feststellte, dass auf dem Foto ihres Hauses in Oakland auf dem Fensterbrett im zweiten Stock sogar die Katze Monty zu erkennen ist.

google Achtung Kamera: Google Streetview in Berlin unterwegs

Wie weit die Augen des Riesen in unsere Vorgärten oder sogar Wohnzimmer schielen, lässt vielen beim Gedanken einen Schauer über den Rücken laufen.

Ab wann die Berliner im Internet nach ihren Fotos in der virtuellen Stadtansicht suchen können ist noch unklar.

Solange sollte dieses Fotoalbum der lustigen Google-Familie genug Warnung sein. Bitte Lächeln!

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Berlin goes Chic


Berlin wandelt sich zur Elbchaussee mit italienischem Flair - ungewollt. Inmitten von Plattenbau und Kreuzberger Multikulti-Alternativ Szenekiez schiessen Luxuswohnungen aus den Berliner Baulücken. Italienische Regisseure dienen als Namensgeber des unbekannten neuen “High-End-Komforts” mit “höchstem Anspruch”, für den der Berliner erst noch Worte finden muss. Wahrscheinlich würde “Yuppie”  eines davon sein. Ein anderes, das sich noch stärker nach Abwertung anfühlt, würde wohl folgen.

Die Fellini Residences – der Versuch, italienische Lebensart in Berlin zu etablieren, scheint etwas zu ehrgeizig. Mutig dennoch. So Fazit des Berichts  zur Penthouse-Besichtigung der FAZ: das „Palladio“, ein Neubau an der Ecke von Niederwallstraße und Kleiner Leipziger Straße. “Es ist nicht einfach, einen auf Beverly Hills oder Fiesole zu machen, wenn die Welt, auf die man schaut (und irgendwie geht es bei Dachterrassen ja immer um den schönen Blick) so gar nicht mitmachen will.

Dolce Vita an der Spree, ein Hauch von Elbchausee, neuer Altbau-Charme – doch egal mit welchen Schlagworten man den Berliner auch bezirzt – er traut dem Braten nicht.
Angst mischt sich in die Berliner Luft. Vielleicht würde sich die Luft wieder etwas reinigen, wenn dem Berliner nicht ständig die Vorstellung aufgedrückt würde, er müsse sich als Italiener verkleiden. Das liegt
ihm nämlich garnicht. Entdecken Sie Italien mitten in Berlin? “Warum sind se denn in Berlin, koofen se sich n Fluchticket und denn ab dafür”, würde die Berliner Schnauze auf diese Aufforderung der Fellini Residences wohl antworten. Doch wen juckts?
Die Häuser seien nicht gerade für die sozial Schwächsten konzipiert, wie es der frühere Senatsbaudirektor Hans Stimmann vorsichtig formuliert. Verkaufspreise zwischen 4500 und 7000 Euro pro Quadratmeter, teilweise sogar 9500 Euro locken die finanzkräftige Elite aus Botschaftsangehörigen, Geschäftsleuten und Kulturschaffenden an. Viele kommen aus dem Ausland. Zum Beispiel aus Skandinavien, Großbritannien, Irland und Israel.
Ende 2009 entstehen zehn Stadtvillen, jede mit Tiefgarage, mit Portier und dezenter Videoüberwachung – der Diplomatenpark von Groth.

Nach langen Jahren des Jubels um Berlin als kreative, junge und undefinierte Hauptstadt mit vielfältigen Möglichkeiten, die in fertigen Städten bereits verbaut sind, ist der Hype angekommen. Das Allensbach-Institut erstellten Studie habe sich Berlin als besonders attraktives Pflaster erwiesen: Fast jeder Vierte wolle am liebsten selbst in Berlin wohnen, habe die Befragung des einkommensstärksten Viertels der deutschen Bevölkerung ergeben. Und viele würden ohnehin gern in Immobilien investieren.

Alle wollen nach Mitte: 3,5 Milliarden Euro wurden dort investiert. Dicht gefolgt von Charlottenburg-Wilmersdorf, wo Grundstücke und Immobilien im Wert von 2,6 Milliarden Euro gehandelt wurden. In den neuen hippen Szenekiezen Friedrichshain-Kreuzberg und in Pankow/Prenzlauer Berg sind immerhin 1,1 Milliarden geflossen.

Und was wollen die Berliner?

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Im Westen nichts Neues


Ach, das Leben kann so spannend sein! Ein wenig grüne Wasserfarbe genügt und die Berliner stehen Kopf: das traditionelle Kaufhaus des Westens (kurz KaDeWe) ist zugesprüht - Die Schaufenster, welche die Passanten einen Hauch der luxuriösen Welt der Vera Wangs und Guccis dieser Welt erhaschen lassen, verschmiert! Vandalismus, politischer Anschlag oder Guerilla Marketing?

Die Empörung ist groß, die Fantasie zur Bestrafung der Schmierer uferlos:
“gesamtes Eigentum [der Täter] von der Unterhose bis zum Wohnzimmersessel zur fairen Bestrafung rosa einfärben”.
Des Rätsels Lösung ist ernüchternd: Die grüne Farbe solle auf das 75-jährige Markenjubiläum von Lacoste und die in diesem Zusammenhang geplante Schau im Lichthof des KaDeWe hinweisen. Das Grün entsprach der Corporate-Farbe des Markenzeichens der französischen Bekleidungsfirma - ein kleines Krokodil.

Lacoste engagierte also einen “Vandalen” oder auch “US-Aktionskünstler”, der sein Projekt bis zu seiner Realisierung vorenthalten wollte. Drum habe ihn Lacoste aus dem Künstlerkreis ausgeschlossen.

WIRECENTER

Das ham se nun davon: ein bisschen Tusche - schon steht der Staatsschutz auf dem Teppich.

Nun hat der Tagesspiegel etwas Footage, um den Untergang der Bürgerlichkeit heraufzubeschwören, der mit der Beheimatung der schmierenden Selbstverwirklicher beginne und sich in der Theorie verfestigt, dass “die Beliebtheit Berlins als Entsorgungspark für die Verlierer (…) mit der Haltung der Berliner selbst zu tun hat: Es ist die regionale Variante der New Yorker „Broken-Window“-Theorie, die besagt, dass die Verwahrlosung einer ganzen Nachbarschaft damit beginnt, dass irgendjemand die Scheiben eines geparkten Autos einschlägt.”

Ob die Verwahrlosung des Stadtbildes mit einer Künstleraktion begründet werden kann, die wohlgemerkt darin bestand, die Schaufenster eines  Luxuskaufhauses mit dem Farbton einer Edelmarke zu verschmieren? Viel Lärm um nichts!

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München vs. Berlin


telefonbuch München vs. Berlin

Berlin ist jetzt in München - oder umgekehrt? München hat Berlin sein Rathaus ausgeliehen, da Berlin sich keine eigene Wahrzeichen leisten kann. Und da der Titel der Berliner Telefonbücher so ganz ohne Bild auch langweilig aussehen würde, hat München sich grosszügig gezeigt und den Berlinern den Marienplatz für die Hauptstadt-Edition zum gemütlich-draufrumsitzen-und-im-Telefonbuch-lesen geborgt.

So ganz gönnerhaft hat sich Minga denn aber doch nicht gezeigt: das Münchner Ratshaus gibt es nur für Berliner mit Nachnamen, die mit L - Z beginnen. Der Rest muss sich stattdessen mit dem Berliner Hauptbahnhof begnügen.

Die Leihgabe besteht nur für ein Jahr - dann gibt es eine neue Auflage. Mal schauen welche Stadt  Berlin dann aushilft!

via: Friedemann und Tagesspiegel.

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Karneval Berlin vs. Barcelona(eta)


Manchmal ist die Welt verkehrt rum: so an diesem Pfingst-Wochenende. Während in Berlin die nackerten Samba-Tänzerinnen in ihren bunten Feder-Glitzerkostümen ihre Hüften schwungvoll in rhythmischen Bewegungen unter der Sonne Berlins beim Karneval der Kulturen herumwirbelten, stürmte und regnete es in Barcelona, so dass allein die Surfer an diesem Wochenende ihre Freude gehabt haben dürften. In Barceloneta - Klein-Barcelona - hält es niemanden vom Feiern ab - alle Jahre wieder wird der arbeitsgeplagte Langschläfer in aller Herrgottsfrühe mit einem lauten Kanonenschlag aus dem Schlaf gerissen. Statt feuriger Sambatänzerinnen versammeln sich hier die Fischermänner, um beim guten alten Estrella die kleinen Strassen von Barceloneta mit lauten Trommelwirbeln und Trompetentönen zu beschallen.

Und wenn wir schon beim Städte-Battle sind: morgen fahre ich nach Hamburg.

Hamburg vs. Berlin, der Kampf um den Thron nimmt kein Ende. Die Zitty hat da ein nettes neues Kriterium gefunden, um die Städte miteinander zu vergleichen: die Wodkasorte, welche Punks am U-Bahnhof bevorzugt verzehren. Laut Zitty-Blog (versteckte Botschaft: die Zitty bloggt): “In Berlin beliebt sind in diesen Kreisen Rachmaninoff oder Gorbatschow. In Hamburg wurde eine Flasche Russian Standard weitergereicht, was, die Wodkafreunde werden es wissen, kein so schlechter Tropfen ist.” Fazit: Die Stadt ist reicher und ihre Einwohner sind es auch? Oder legt der Hamburger Wert auf Qualität und selbst die Punks auf Stil und Etikette?

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