Nein, Shopping ist nicht immer nur ein vergnügliches Unterfangen. Die Kunst ist es, Spaß dabei zu haben. Es steckt viel Arbeit dahinter, es nicht zu einer verzweifelten Odyssee verkommen zu lassen, bei der man am Ende schlimmstenfalls mit Muskelkrämpfen und einer Tüte Fehlkäufe dasteht. Denn wir wollen alle doch dasselbe: nicht das, was der andere hat.
Was für Kleidung gilt, ist bei Möbeln nicht anders. Wer einzigartige Möbelstücke sucht, die bereits eine Geschichte haben, ohne dabei miefig zu sein, der sollte sich das Konzept von Retromodern ansehen. Das Prinzip ist altbewährt, doch um eine wesentliche Komponente erweitert. Retromodern restauriert die ausgesuchten Einzelstücke nicht einfach nur, sondern verpasst ihnen ein Makeover, das sie in unser Jahrzehnt befördert. Dabei geht der originale Charakter ihrer Herkunft nicht verloren. Die Leidenschaft für 50er Jahre Möbel und der Wunsch, die Lebensdauer der Vintagestücke zu verlängern, waren ausschlaggebend für die Gründung des Online Stores. Spezialisiert ist Retromodern auf Sideboards, Kommoden, Highboards und Vitrinen.
Hab ich vergessen zu erwähnen, dass die dänischen Designklassiker custom-made sind?

Foto: retromodern.com.au
Drei einfache Schritte, für die man das Sofa nicht verlassen muss, trennen den Kunden von seinem Wohnzimmer-Vorzeigeliebling: 1. Möbelstück aussuchen, 2. aus einer Bandbreite von Holzlaminaten und Griffen wählen, 3. Email mit eigenen Ideen zum Re-Design schicken. Was bei dem Recyclingprozess rauskommt, kann in der Gallery bewundert werden.
Einen Haken hat die Sache doch: Retromodern sitzt in Australien. Schreibt doch bitte einen Kommentar, falls ihr ähnliche Stores in Europa kennt.
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